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Auf diesen Seiten erhalten Sie Informationen über die Arbeit des Katholikenrates im Bistum Osnabrück, seine Zusammensetzung und seine inhaltlichen Schwerpunkte.

Online-Arbeitshilfe zum Erntedankfest

„Ist es nicht krass, auf der einen Seite Gott für das zu danken, was wir zum Leben brauchen, und auf der anderen Seite, so viele Lebensmittel wegzuschmeißen?“ – so beginnt ein Video der Bloggerin Natalia Löster, das sie 2019 auf der Bistumshomepage veröffentlicht hat.
Mit der Online-Arbeitshilfe „Lebensmittel genießen-nicht wegwerfen“ will der Katholikenrat auf diese Diskrepanz aufmerksam machen und das Thema Lebensmittelverschwendung ansprechen. Das Erntedankfest bietet eine gute Möglichkeit, sich in Gemeinden und Verbänden neu über einen wertschätzenden Umgang mit Lebensmitteln Gedanken zu machen. Eine entsprechende Online-Arbeitshilfe gibt dazu Anregungen und viele Tipps, sowohl für die Gestaltung der Erntedank-Gottesdienste als auch anderer Aktionen und Maßnahmen im Umfeld von Erntedank.
Online-Arbeitshilfe

Zur Instruktion der Kleruskongregation

Die Vorsitzende des Katholikenrates, Frau Katharina Abeln, hat Bischof Dr. Bode für seine frühzeitige kritische Reaktion auf die jüngste Instruktion der Kleruskongregation gedankt und ihm die Solidarität der katholischen Laien im Bistum signalisiert. Ihr Schreiben kann unter Stellungnahmen nachgelesen werden.

Kirchliches Ehrenamt angesichts des Coronavirus

In ihrem neuesten Mitteilungsblatt "Ehrensache" geht die Vorsitzende des Katholikenrates, Katharina Abeln, auf die Herausforderungen ein, die das Coronavirus für die kirchliche Räte- und Verbandsarbeit bedeutet. "Wir halten zusammen und lassen uns nicht davon abbringen, Zeugnis zu geben von unserer Hoffnung." (Siehe EHREN-SACHE 2/2020)

Frühjahrsvollversammlung des Katholikenrates

Am 6./7. März 2020 fand die Frühjahrsvollversammlung des Katholikenrates in der Landvolkshochschule Oesede statt. Das Schwerpunktthema lautete "Frauen in Diensten und Ämtern in der katholischen Kirche." Referentinnen waren Frau Dr. Daniela Engelhard und Frau Prof. Dr. Margit Eckholt.
Nach ausführlicher Beratung sprach sich der Katholikenrat einstimmig für den Zugang von Frauen zu allen Diensten und Ämtern in der Kirche aus.
In der Stellungnahme heißt es: „…Wir unterstützen die engagierten Bemühungen, die „Kirche der Beteiligung“ in unserem Bistum weiter umzusetzen und damit Frauen und Männer zunehmend in die Gestaltung von Kirche einzubeziehen. … Wir sprechen uns für Beauftragungen von befähigten Laien zur Predigt, zur Taufspendung, Eheschließungsassistenz, zum Krankensegen und zum Beerdigungsdienst aus. Kooperative, gleichberechtigte Leitungsmodelle, in denen Frauen und Männer, Kleriker und Laien gemeinsam Verantwortung übernehmen, sichern eine gerechte Verteilung von Macht. … Im Wissen um die lehramtlichen Aussagen in dieser Frage setzen wir uns als Katholikenrat dennoch ein für einen gleichberechtigten Zugang von Frauen und Männern zu allen kirchlichen Diensten und Ämtern bis hin zu den Weiheämtern. Wir beziehen uns dabei auf die „Osnabrücker Thesen“, die formulieren, dass „nicht der Zugang von Frauen zu den kirchlichen Diensten und Ämtern begründungspflichtig ist, sondern deren Ausschluss." (Siehe Stellungnahmen)

Erste Synodalversammlung

Das Bistum Osnabrück bei der ersten Synodalversammlung Vom 30. Januar bis 1. Februar 2020 fand die erste Synodalversammlung des Synodalen Weges in Frankfurt statt. Seitens des Bistums Osnabrück nahmen Bischof Dr. Franz-Josef Bode, Frau Katharina Abeln, Weihbischof Johannes Wübbe und Propst Dr. Bernhard Stecker daran teil. Diakon Ansgar Maul (links im Bild) war Vertreter der Ständigen Diakone auf Bundesebene.
Hier ein Bild der "Osnabrücker Delegierten":

Weitere Informationen unter
Synodaler Weg