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Auf diesen Seiten erhalten Sie Informationen über die Arbeit des Katholikenrates im Bistum Osnabrück, seine Zusammensetzung und seine inhaltlichen Schwerpunkte.

"Sagen Sie dem Papst Ihre Meinung"
Der Katholikenrat ruft auf zur Beteiligung am weltweiten synodalen Prozess.

Papst Franziskus hat die katholische Kirche auf der ganzen Welt eingeladen, einen „Synodalen Weg“ zu gehen. Er mündet 2023 in die nächste Welt-Bischofssynode, die sich mit dem Thema „Synodalität“ befassen wird.
Zuvor sollen Stimmen von Christinnen und Christen eingeholt werden, die äußern, wie sie ihre Kirche sehen, welche positiven und negativen Erfahrungen sie machen und was sie verändern möchten. Diese Beteiligung „der Basis“ ist dem Papst sehr wichtig. Das römische Vorbereitungsdokument bietet dazu zehn Fragebereiche an. Der Katholikenrat lädt alle ein, sich an der Beantwortung dieser Fragen zu beteiligen. Dazu ist Zeit bis zum 15. März 2022.
Die eingegangenen Antworten werden dann von einem Redaktionsteam sorgfältig ausgewertet und in einem Schreiben zusammengefasst. Zusammen mit den anderen Rückmeldungen aus der „Weltkirche“ bildet es die Grundlage für das Vorbereitungsdokument der Weltbischofssynode in Rom. In die Antwort aus dem Bistum Osnabrück fließen zudem auch Erfahrungen aus der Beteiligung am bundesweiten Synodalen Weg und der Bistumsinitiative: Synod_os_gemeinsam weiter gehen ein.
Die Fragen zu den 10 Themenfeldern finden sich auf der Bistumshomepage unter dem Link: Sagen Sie dem Papst Ihre Meinung – Bistum Osnabrück

Sagen Sie dem Papst Ihre Meinung – Bistum Osnabrück (bistum-osnabrueck.de)"
Die Vorsitzende des Katholikenrates, Frau Katharina Abeln hat dazu auch eine neue Ausgabe des Newsletters „Ehren-Sache“ verfasst (siehe Mitteilungen „Ehren-Sache").

Herbst-Vollversammlung am 8./9. Oktober 2021 in Lingen

Inhaltlich anspruchsvoll waren die Themen, die der Katholikenrat sich in diesem Jahr für seine Herbst-Vollversammlung vorgenommen hatte. Das Spektrum reichte von der Frage der „Eucharistischen Gastfreundschaft“ über den „Synodalen Weg“ bis hin zum "Matic-Bericht" der Europäischen Union und der Frage des „Assistierten Suizids“ nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes. Kurze Erläuterungen zu diesen Themen finden sich in dem Newsletter „Ehrensache“, der in der nebenstehenden Navigation angeklickt werden kann (Mitteilungen „Ehrensache“).

Katholikenratsvorsitzende würdigt Bodes Einsatz für die Laien"

Katharina Abeln, die Vorsitzende des Katholikenrates im Bistum Osnabrück, erwähnte im Rahmen der Feier zum 30. Bischofsjubiläum von Bischof Franz-Josef Bode besonders sein Engagement für die pastoralen Zukunftsgespräche und seinen Einsatz für die Laien. In den 30 Jahren als Bischof habe Franz-Josef Bode wichtige Akzente gesetzt. „Gemeinsam mit den Räten und Gremien haben sie Wegpunkte für unser Bistum markiert“, so die Katholikenratsvorsitzende. „Vielfältig und bunt – so würde ich nicht nur unser Bistum beschreiben, sondern so würde ich auch sie beschreiben“, so Abeln zu Bischof Bode. Er habe mit Offenheit und Weitsicht das Bistum geprägt.

"Schulen offen halten!"

Die Vorsitzende des Katholikenrates Osnabrück gehört zu den Erstunterzeichnern eines Offenen Briefes an alle für Bildung und Erziehung Verantwortlichen. In dem Brief fordern Verbände und Gremien, die Sommerzeit zu nutzen, um alle notwendigen Vorkehrungen zu treffen, damit Schulen und Kitas für den Fall einer vierter oder weiterer Corona-Wellen offenbleiben.

Konkret fordern die Erstunterzeichner:
1. Es müssen alle zur Verfügung stehenden Infektionsschutzmaßnahmen sinnvoll ausgeschöpft werden.
2. Kinder und Familien brauchen einfache Zugänge zu Jugendhilfe und Sozialarbeit.
3. Wir brauchen individuell auf die Kinder angepasste Angebote, um die schulischen Defizite aufzufangen. (Siehe Stellungnahmen)

Auf der Webseite www.schulenoffenhalten.de besteht die Möglichkeit, den Brief mit zu unterzeichnen.