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Auf diesen Seiten erhalten Sie Informationen über die Arbeit des Katholikenrates im Bistum Osnabrück, seine Zusammensetzung und seine inhaltlichen Schwerpunkte.


Gremienwahlen 2018

Am 10. und 11. November 2018 fanden im Bistum Osnabrück die Wahlen zu den Pfarrgemeinderäten und Kirchenvorständen statt. Das vorläufige Endergebnis zeigt, dass mehr als 56 000 Wähler an diesen Wahlen teilgenommen haben. Das entspricht einer durchschnittlichen Wahlbeteiligung von 12,1%. Die Ergebnisse finden Sie auf der Bistumshomepage.

Die Vorsitzende des Katholikenrates, Frau Katharina Abeln, wendet sich in einem öffentlichen Brief an die insgesamt über 300 gewählten Frauen und Männer, gratuliert ihnen zur Wahl und bringt ihre Freude darüber zum Ausdruck, dass sie bereit sind, ihre Begabungen und Fähigkeiten in den Aufbau von Kirche und Gemeinde einzubringen (siehe Navigationsmenü „Stellungnahmen")


Herbstvollversammlung

Am 9./10. November 2018 fand in der Landvolkhochschule Oesede die voraussichtlich letzte Sitzung des Katholikenrates in der laufenden Amtsperiode statt. Im Mittelpunkt der Beratungen stand ein Rückblick auf die Arbeit in den vergangenen vier Jahren. Dabei wurden die Schwerpunktthemen wie z. B. Digitalisierung, Flucht und Asyl, Ehe- und Familienpastoral (Amoris laetitia), Jugendpastoral, Ökumene, sowie Kirche der Beteiligung noch einmal reflektiert. Als Herausforderung für die künftige Amtszeit wurde eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit erkannt. Neben den inhaltlichen Beratungen stand sodann die Verabschiedung der Mitglieder auf der Tagesordnung. Eine besondere Würdigung und Danksagung erfuhr dabei Herr Heinz-Wilhelm Brockmann, der dem Katholikenrat und anderen diözesanen und überdiözesanen Gremien und Räten seit vielen Jahren angehört.


Stellungnahme zur Veröffentlichung der MHG - Studie

Anlässlich der Veröffentlichung der MHG-Studie zum sexuellen Missbrauch an Minderjährigen in der katholischen Kirche hat Katharina Abeln, Vorsitzende des Katholikenrates im Bistum Osnabrück, eine Erklärung veröffentlicht. Darin versichert sie unter anderem, dass der Katholikenrat verstärkt darauf achten will, dass die Herausforderungen, die mit dem Thema Missbrauch verbunden sind, nicht in den Hintergrund geraten, dass wirksame Prävention erfolgt und dass alle Möglichkeiten genutzt werden, um gegen sexualisierte Gewalt vorzugehen. (Siehe Navigationsmenü „Stellungnahmen).